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| Der Bürgermeister hofft nun, aber leider alternativlos, auf einen Fußgängerüberweg Rolf Diederichs, 21.6.2004
In Bassenheim Kreis Mayen-Koblenz kündigen sich nach unserer Veröffentlichung vom (19.4.2004) nun Veränderungen an. Immerhin hätte sich nun die SPD eine Fußgängerüberweg vorgenommen, berichtete Theobald Groß uns kurz vor den Kommunalwahlen als noch amtierender SPD Bürgermeister bei einer CDU Mehrheit im Gemeinderat. Groß erhofft sich durch die Abklassifizierung der B 258 zur Landesstraße jetzt Vorteile für die Genehmigung eines FGÜs. Allerdings liegen die Lösungen nach Meinung der Redaktion nicht in dem erhofften FGÜ. Jetzt wäre das Kind in den Brunnen gefallen, denn bei frühzeitiger Berücksichtigung hätte eine vernünftiger Busplatz nur 100 Meter weiter auf dem Parkplatz der Sporthalle entstehen können. Wenn auch etwas spät, so könnte diese Lösung immer noch nachträglich errichtet werden. Die Ansicht von Bürgermeister Groß die Kinder wären nicht bereit diese 100 Meter weiter zu laufen kann die Redaktion nicht teilen, ich glaube Eltern wäre das Leben ihrer Kinder wichtiger. Leider sind bisher noch keine einfachen Möglichkeiten, wie Beschilderung, Warnblinkanlage und Tempo 30, welche innerhalb der Entscheidung des Ortes und des Ordnungsamtes der Verbandsgemeinden liegen noch nicht geplant oder sogar schon umgesetzt. Worauf warten? Die Gefahrenstelle ist eine tickende Zeitbombe. Um die letzten Skeptiker doch noch zu überzeugen, haben wir vor Ort ein alltägliches Geschehen im Film festgehalten. Der Film zeigt wie Kinder vor den RMV-Bussen die Straße überqueren, PKWs zu schnell vorbeifahren ohne den Kindern die Überquerung zu gestatten. Sogar ein Lieferwagen in unverschämter Weise sich im letzten Moment vor eine Schar von Kindern vordrängelt. Der Drehtag war nicht ausgewählt, d.h. weit gefährlichere Situationen spielen sich hier sehr wahrscheinlich häufiger ab, besonderes mit Schwerlastverkehr wie berichtet wurde. |