| Video: [24 Sek, 1 MB] Welter Bus über zwei Gehwege, Schüler steht im Einstieg, Schüler auf dem Gehweg.
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Busfahrer versuchen mit einem Provisorium zu leben, aber begehen dabei unbehelligt die dreistesten Verstöße. Bürgermeisterin Veronika Fischer setzt die Sicherheit der Kinder aufs Spiel, setzt ein Gremium als Alibifunktion ein, bekommt von Schulleiterin Inge Fuchs einen geschönten Elternbrief und von der Rheinzeitung den Stoff letztendlich den Bürgern serviert. Natürlich immer im Interesse der Stadt Mayen? Parallelen zum Politthriller "City Hall" in New York.
Die Abstimmung
In der Sitzung "Straßen und Verkehr" wurde am Donnerstag den 10.11.2005 der folgender Beschluss gefasst: "Der Ausschuss für Straßen und Verkehr empfiehlt der Verwaltung, die im Rahmen der Testphase geprobte Regelung an der Bushaltestelle Pfarrer-Winand-Straße fortzusetzen." Fußnote Finanzielle Auswirkungen: keine!
Unterschiedliche Auffassung bestanden nicht nur in Sachen Haltestelle, sondern auch zum Abstimmungsergebnis. So zählte der Schriftführer 10:2 Stimmen, aber die SPD nannte nach einigem hin und her 8:4 bzw. drei SPD und eine FWM Gegenstimme, einer der SPD Mitgelieder hätte dafür gestimmt.
Hans-Georg Schönberg (Fraktionsvorsitzender FWM) teilte uns seine Beobachtung als Zuhörer mit: Er sah zwei SPD Mitglieder sich nicht so recht entscheiden und das vierte SPD-Mitglied (Ferdinand Faber/Feuerwehrleiter) hat dafür gestimmt. Sein Fazit: Die SPD ist bei diesem Thema besonders unschlüssig. Der eine sagt dies, der andere sagt das!
Die Rheinzeitung
Die Rheinzeitung verbreitete gestern das "amtliche Ergebnis" in einem schöngefärbten Artikel, so wie es wahrscheinlich die Bürgermeisterin gerne zu lesen wünschte. Auch das gestellte Foto der RZ zeigte außerhalb der Schulschlusszeiten 5 Schüler vor einem Bus, regulär stehen dort hunderte Schüler. Man fragt sich schon, wem eigentlich die RZ gehört. Peter Peter Scholl-Latour: "Wer als Journalist die Wahrheit schreibt, der kann seine Kariere an den Nagel hängen".
Die Sitzung
In der Sitzung legten die Mitglieder ihre unterschiedlichsten Ansichten dar.
Veronika Fischer (CDU)
Die Ausschussvorsitzende und Bürgermeisterin Veronika Fischer lobte die Testphase in den Himmel. Ferner hackte sie in einem langen Monolog nur auf die Eltern rum, als wenn es das einzige Problem dort sei, die falsch parken oder am Bus zu schnell vorbeifahren würden. Obwohl Busfahrer nicht anwesend waren, schmeichelte sie "die verstehen ihr Handwerk und müssen dies tagtäglich auch an anderen Haltestellen leisten". Ein Gottvertrauen dem andere nicht so folgen wollten. Sie würde auch in Kauf nehmen, die Sache zum Dauerbrenner von Kontrollen der Eltern werden zu lassen, wäre sie auch bereit zu. Kein Wort über die gefährdenden Verstöße der Busfahrer. Auch die Schüler werden übertrieben diszipliniert dargestellt. Fischer trug vor, dass auch der ADAC zugestimmt hätte, wir kommen später zu einer etwas anderen Stellungnahme des ADAC. Fischer: "Die Idee mit der Einbahnstraße hatten wir auch erörtert. Ich meine, wenn ich einen Bus überhole, dann hat es einen Vorteil wenn ein Fahrer mit Gegenverkehr rechnen muss, er fährt dann langsamer". Wo holt sie diese Weisheit her? Erstens hat Sie nicht verstanden, dass bei nur einer Fahrspur niemand mehr überholen könnte, aber auch ein Autofahrer immer schnell vorbeikommen will, wenn er mit Gegenverkehr rechnen muss. Den Aspekt der Herabsetzung der Gefährdung der Schüler, wenn diese hinter dem Bus verdeckt queren, hatte sie offensichtlich nicht bemerkt. Ebenso erkannte sie nicht die zusätzliche Raumgewinnung für Gestaltungsspielraum, was natürlich Geld kosten würde, genau dies sie sicherlich mit aller Gewalt anstrebt zu vermeiden.
Die Bürgermeisterin konterte während der Diskussion rhetorisch enorm geschickt "Alle im Gremium, sogar die Unfallkassen, von denen ich mir am meisten versprach, sprachen sich für diese Lösung aus, soll ich denn dagegen handeln?" Es fehlten noch die Tränen in ihren Augen.
Die Politik des Einschwörens von Fachstellen dürfte bekannt sein. Was soll dabei rauskommen, wenn die Unfallkasse im Vorstand und Ausschüssen hintenrum von der Kommune selbst besetzt ist. Die Funktion der Polizeiinspektion Mayen dürfte wohl jedem klar sein.
Die Opposition
Siegmar Stenner (SPD) und Klaus Hillesheim (FWM) hielten ihre Plädoyers gefüllt mit Gegenargumente. Stenner schilderte Videos, die eine chaotische Situation an der Haltestelle zeigten. Auch Hillesheim schilderte Mängel, sowie zitierte Videos und Fotos die jeder auf "www.schulbus.net" sehen könnte.
Beide sehen eine Verbesserung durch Entzerrung, d.h. eine zusätzliche Haltestelle in der Finstingenstraße schaffen. Es wurde auch ein Bordstein gefordert, der die Busfahrer in Millimeterarbeit an die Schüler heranlenken lässt. Klaus Hillesheim hält auch einen Wetterschutz für nötig.
SPD Fraktionsvorsitzende Rolf Schäfer, selbst nicht im Ausschuss, hatte gegenüber Schulbus.Net schon in einem vorherigen Artikel das Vorgehen der Bürgermeisterin moniert: "Die Verfahrensweise ist für die Kinder gefährlich. Ich will hoffen, dass kein Kind zu Schaden kommt".
Die CDU Fraktion
So nebenbei sagte Grünewald (CDU) unverbindlich "er plädiert dafür die Haltestelle weiterhin im Auge zu behalten und wenn bessere Lösungen vorgetragen werden sollten, man jederzeit Gesprächsbereit sein sollte".
Warum wurde dies allerdings nicht so in der Vorlage ausgedrückt?
Jemand der CDU warf in den Raum: Mit dem Elternbriefe ist doch auch dokumentiert, dass auch die Schule mit der Lösung zufrieden ist.
Schulleiterin Inge Fuchs
 Fuchs: "Das Verhalten unserer Schülerinnen und Schüler in der Wartezone ist gut"
Video: [18 Sek, 800 KB] Hat dies Fuchs noch nie gesehen?
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Bei der Schulleiterin des Megina Gymnasiums Inge Fuchs konnte Schulbus.Net durch Zufall vor der Sitzung telefonisch ein paar Auskünfte einholen. Fuchs informierte die Eltern vor den Herbstferien: "Die Verkehrssituation hat sich deutlich verbessert. Das Verhalten unserer Schülerinnen und Schüler in der Wartezone ist gut. Wir hoffen, dass dies so bleibt!" Woher holen Sie diese Aussage? Fuchs: "Ich habe Informationen, die mir bestätigen, dass die jetzige Lösung gut ist." Als Informationsquellen zählte Sie die AWO und die Hostessen der Stadt auf. Sehr beeindruckt von den Zeugen für die Beurteilung der Sicherheit waren wir allerdings nicht. Weiter teilte sie mit: Das Lehrpersonal zur Aufsicht abstellen ginge nicht, da dies eine öffentliche Haltestelle sei. Wir fragten Sie ob Sie das Gerichtsturteil kenne, worin eine Schule berechtigt ist Lehrpersonal auch an eine Haltestelle zur Aufsicht abzuordern, die nicht unmittelbar am Schulgebäude liegt. Weiter Maßnahmen hält Frau Fuchs nicht für erforderlich.
Im RZ Artikel schildert Frau Fuchs die Lage allerdings etwas anders: Eine Lösung, die praktikabel ist. Die Gesamtsituation habe sich erheblich verbessert, das hätten auch alle beteiligten Gremien am runden Tisch so gesehen. In einem Elternbrief habe sie die Eltern eindringlich auf die neue Situation und um die Bushaltestelle hingewiesen. Aus zusätzliche Maßnahme werden für Kinder aus der Orientierungsstufe "Paten" aus höheren Jahrgängen eingesetzt. Außerdem begleitet die Klassenleitung Kinder mit an die Haltestelle. Und das fruchtet, so Fuchs' Fazit: Die Kinder sind sehr einsichtig".
Die Schüler und Schülerinnen
Eine 15-jährige Schülerin äußerte sich gegenüber Schulbus.Net: "Das Problem ist, dass wir viel zu wenig Platz haben seit wir nicht mehr auf dem AWO Gelände stehen dürfen. Da hilft auch nicht die neue Wartefläche in der Busbucht. Dort wo die Busse immer voll sind, wird auch am meisten gedrängelt. Zwei mal war Frau Fuchs und ein Lehrer dort, dann haben wir uns natürlich alle benommen. Das bringts doch wohl auch nicht. "
Einige hätten richtig Angst und wollten schon gar nicht mehr mit den Bussen fahren, erzählen andere Schüler.
Wer sich das Szenario an der Bushaltestelle einmal angeschaut hat, wundert sich auch, dass vor dem eigentlichen Einsteigen keine Unfälle passieren: Einige Kinder rennen kreuz und quer über die Straße und zwischen den ankommenden und abfahrenden Bussen durch. Die Busfahrer sind nicht zu beneiden und in Sachen Konzentration aufs Höchste gefordert. Kleinere Mädchen und Jungen erzählen Strategien, wie man unbeschadet in den Bus kommt. "Ich gehe immer direkt hinter einem großen und starken Jungen in den Bus", sagte ein Junge über seine Methode, im "Windschatten" zu reisen. Wer selbst noch nicht dort war, möge sich unten und im Artikel vom 19.10.2005 sich Fotos und Video-Clips ansehen.
Schulelternsprecherin Ute Küpper
Wir fragten die noch amtierende Schulelternsprecherin Ute Küpper was sie bzw. der Schulelternbeirat von der Sache hielte. Ute Küpper: "Ich hatte vor den Sommerferien alles in die Hände von Frau Fuchs gelegt, sie möge die Interessen der Eltern vertreten". Ich wollte nicht auch noch in dem Gremium mitwirken. Die Leute schienen mir kompetent genug eine Lösung im Sinne der Sicherheit der Kinder zu erarbeiten." Wir fragten zurück: "warum Elternbeiräte denn überhaupt exisitieren, man könnte doch auch in allen anderen Punkten immer der Kompetenz der Schulbehörde oder des Kultusministerium vertrauen."
Ute Küpper hörte bisher das Argument der Lehrer zum Thema Aufsicht: "Wir finden es pädagogisch besser den Schülern den Freiraum dort ohne Aufsicht zu gönnen, sie sind den ganzen Tag schon genug unter Aufsicht". Auch Ute Küpper war die Maßnahme über Paten und Klassenleitung wie Frau Fuchs in der RZ schildert neu. "Wenn am Donnerstag der neue Elternbeirat gewählt wird, werden wir sicherlich auch über diese Haltestelle sprechen, ggf. in einer eigens dafür einberufenen Sitzung", so Ute Küpper, nach deren persönlichen Meinung u.a. die Haltestelle verlängert werden müßte und einige Parkätze dort zu viel sind. Auch wünschte sie sich einen Wetterschutz.
Der ADAC
Die Meinung des ADAC Mittelrhein erhielten wir in einem Schreiben von Dirk Müller geschildert: "Wir empfehlen einen größeren Warteraum für die Schüler zu schaffen". Müller versteht die Maßnahmen wörtlich so: "als derzeit versuchsweise angebrachten temporären Fahrbahnmarkierungen". Weiter heißt es wörtlich "Sicherlich ist dies noch nicht die endgültige Lösung". Da fragt man sich, woher Fischer sich den Rückhalt zur Fortsetzung eines Provisoriums ohne jegliche Änderung holt.
Verstöße an der Haltestelle
Schulbus.Net schaute sich die Situation noch mal an zwei Tagen an. Im Gegensatz zu anderen Beobachtern verhielten wir uns so weit wie möglich unbemerkt. Die Situation wurde anhand von Aufnahmen dokumentiert (s. unten). Es trifft sicherlich zu, dass PKW Fahrer, Eltern sowie Lehrpersonal, häufig anstatt in Schritttempo eher im Mittel mit 30 km/h an den Bussen vorbeifahren. Es wird jedoch von der Kommune nie oder selten mal auf die Verstöße der Busbetriebe hingewiesen. Es wurde ein Unfall, Bus gegen PKW, aus den letzten Wochen geschildert, der soll zu Lasten des Busfahrers gegangen sein. Tonnenschwere Fahrzeuge rasen mit mehr als Schritttempo über die Gehwege, während ein Bus den anderen überholt um als Erster wegzukommen. Auch wundert uns warum die weiße Linie, an denen die Schüler sich zum Einsteigen aufstellen, weiterhin regelmäßig von den Bussen überfahren wird. Will man die Schüler auf diese gefährliche Art und Weise zurückdrängen? Ein RMV Bus vergisst die Warnblinkanlage einzuschalten usw. usw. Obwohl wir letzte Woche schon acht Verstöße der PI Mayen und Bürgermeisterin zur Kenntnis gebracht hatten, sind es teilweise die selben Fahrer, die gestern die selben Verstöße dreist fortsetzten. Einer davon mit dem Glimmstängel im Mund uns sogar noch höhnisch zugrinsten. Fühlen sie sich mit der Stadt Mayen im Rücken so stark?
Vorschläge
 Drängelgitter sind weit verbreitet
 Die Lage |
Hans Grünewald (CDU) forderte die Elterninitiative Sichere Schülerbeförderung auf, mit Nennung von Lösung einen Beitrag zu leisten, die wir hier kurz darstellen:
- Die alte Busbucht mit Pflastersteinen versehen d.h auf Niveau bringen
- Über die gesamten Haltestellenlänge eine Bordsteinhöhe wie im ÖPNV vorgeschrieben verwenden
- Drängelgitter (Risiken werden nachgesagt)
- Die Haltestelle verlängern
a) durch Wegfall bzw. Verschiebung von Parkplätzen
b) durch Entzerrung in die Finstingenstraße
- Eine Einbahnstraße um
a) eine Fahrspur als zusätzlichen Raum für die Gestaltung zu gewinnen
b) zu schnelles vorbeifahren des Gegenverkehrs zu vermeiden
c) Busse am Überholen zu hindern.
- Mit Buskap eine Quasi-Einbahnstraße schaffen wäre eine Alternative zur echten Einbahnstraße
- Überdachte Wartefläche
- Aufsicht
Eines ist sicher, die Null-Kosten-Lösung der Bürgermeisterin kann und darf nicht die endgültige Lösung sein.
Kommentar
Man kann nur den Kopf darüber schütteln, wenn im Zeitraum tödlicher Unfälle der vergangen Wochen, welche der Bürgermeisterin und auch Ausschussmitgliedern wohl bekannt waren, solch ein Beschluss gefasst wird. Der Bürgermeisterin diente ein Gremium als Alibifunktion, für eine von vorneherein vorgegebene Lösung. Sogar ein Elternbrief der Schulleiterin half dabei mit, dem Ausschuss und den Eltern Sand in die Augen streuen. Veronika Fischer, die dies alles einfädelte, setzt die Sicherheit der Kinder aufs Spiel.
Nicht eine Kugel, wie sie im Politthriller "City Hall" ein viel zu kurzes und unschuldiges Leben eines Kindes nahm, sondern ein Haltestellenunfall könnte es in Mayen sein. Der Film erzählt auch von einer langen Geschichte der Korruption und des Amtsmißbrauchs in den New Yorker, oder Mayener Kreisen der Macht? Einer Freundschaft, die im Verborgenen ihre Fäden und Ränke zieht. Eine Hand wäscht die andere und zusammen flechten sie ein Netzwerk aus Gefällig- und Abhängigkeiten in dem Film. Natürlich immer im Interesse der Stadt, New York oder Mayen?
"Politik ist ein schmutziges Geschäft. Und ,City Hall' ein guter Film zu diesem Thema." (Die Welt)
"Komplexer Politthriller über das Spannungsfeld von Macht und Moral." (Cinema)
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Fotos und Videos an der AWO Haltestelle des Megina Gymnasium Mayen
15.11.2005 ca. 13:15 bis 13:30 Uhr
Fotos und Video Clips vom Donnerstag 10.11.2005 wurden ergänzt |
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Einstieg in den ersten Bus. Eine Schülerin auf der Straße mit Handy am Ohr?
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Ein weiterer Bus
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Rückstau bis in die Kurve. Die Haltestelle wird inoffiziell verlängert.
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Parkverbote sind sicherlich nicht die einzige Lösung
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Es wird leerer. Weiße Linie wird überfahren.
|  Unklare Haltestellenschilder: Schulbus oder Linienbus? Verstoß wegen fehlender Fahrpläne.
|  Ein zaghaftere Versuch die Vorschriften einzuhalten. Die Stadt drückt alle Augen zu.
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Stolperschwellen in der Drängelzone
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Vor wenigne Jahren hatte die Stadt Mayen den AWO Neubau ohne Rücksicht auf die Haltestelle genehmigt.
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Zu viel Rücksicht auf Parkplätze. Was können die Schüler dafür, dass an ihrer Schule die Haltestelle vergessen wurde.
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Von Fuchs' Patenplan noch keine Spur. Pate ist hier die größere Schwester.
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Auch hier wieder zu viel Rücksicht auf Parkplätze.
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Hier könnte eine "angehängte" Haltestelle stehen.
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Die ersten Schüler warten auf die Busse
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Der erste Bus naht
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Der Bell Bus überholt über den Gehweg fahrend den Welter Bus
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Der Bell Bus tastet sich langsam ran
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Einsteigen in den Bell Bus
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Ein Weber Bus überholt den Bell Bus
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Auch dieser SZ Bus fuhr über beide Gehwege
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Dieser RMV Bus schaltetete die Warnblinkanlage erst gar nicht ein. Wie werden hier erst die Zustände in einigen Monaten aussehen?
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Viel zu schnell
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Im Schneckentempo über die weiße Linie
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Auch nicht Schrittgeschwindigkeit
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Welter Bus über zwei Gehwege, Schüler steht im Einstieg, Schüler auf dem Gehweg.
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Schrittgeschwindigkeit wird regelmäßig falsch eingeschätzt.
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In der Fahrt geht es über zwei Gehwege
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Und was wird aus der Situation an der Elisabeth-Sonderschule?
- Bericht - |
19.10.2005 Mayen (rd)
Mayen's AWO Bushaltestelle drängen hunderte von Schülern
Ein tägliches Chaos bei dem der Unfall vorprogrammiert ist
Darstellung der AWO Haltestelle bei Freien Wähler Mayen
Hillesheim, Klaus
Dipl. Bauingenieur
Ginge es nach mir, dann müsste der Straßen- und Verkehrsausschuss der Stadt Mayen auf mehr
Fachkompetenz zurückgreifen!
Parallelen zum Politthriller "City Hall" in New York.
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